Konfiguration

Die Arbeitsabläufe an einer Hochschule variieren nach Bundesland, Hochschulgruppe oder Hochschultyp. Die Oberfläche von HISinOne lässt sich, je nach Berechtigungsstufe, leicht an den wechselnden Funktionsbedarf anpassen. Die Bedienoberfläche lässt sich somit gezielt für einen gewählten Arbeitsablauf optimieren. Durch die Beschränkung auf wesentliche Bedienelemente wird damit die Übersichtlichkeit erhöht und die Bedienbarkeit für alle Nutzergruppen erleichtert - sie kommen damit schneller zum Ziel, die Wahrscheinlichkeit falscher Eingaben wird deutlich gesenkt.

Komfortable Konfigurationswerkzeuge für Administratoren

Hochschuladministratoren und/oder HIS-Mitarbeitern stehen zahlreiche Konfigurationswerkzeuge zur Verfügung, um die ausgelieferten Referenzmodelle an den lokalen Bedarf anzupassen:

  • Menübäume: Funktionen sind übersichtlich im Menübäumen angeordnet und können darin verschoben, bearbeitet, umbenannt und/oder gelöscht werden.
  • Ein integrierter grafischer Konfigurationseditor ermöglicht es, die Metadaten der gesamten Applikation zentral zu konfigurieren (etwa Feldbezeichnungen, Plausibilitäten, Vorbelegungen von Feldern usw.). Die Standardbelegungen bleiben für Supportfälle erhalten.
  • Ein integrierter Konfigurationsmodus lässt sich an der Stelle, an der die Oberfläche konfiguriert werden soll, mit einem Klick aufrufen. Dort kann mit Hilfe von Auswahllisten die Beschaffenheit der Bedienoberfläche komfortabel zusammengestellt werden (etwa die Anzeige und Nichtanzeige von Elementen, Reihenfolge und Art der Darstellung usw.).

Darstellung einer Konfigurationsoberfläche für Administratoren
Komfortable Konfigurationsoberflächen für Administratoren

Anpassung der Oberfläche an den Bedarf der Nutzer/innen

Trotz optimaler Vorkonfiguration kann es wünschenswert sein, Teile der Bedienoberfläche persönlichen Anforderungen oder einer besonderen Situation anzupassen, ohne dafür auf Administratoren angewiesen zu sein. Sachbearbeiter/innen können daher

  • die Sichtbarkeit von Tabellenspalten, deren Breite, Sortierung und Reihenfolge gestalten.
  • bei Gruppen von Eingabefeldern zwischen einer Standard- und Maximalansicht wechseln oder sie platzsparend zuklappen.
  • Favoriten anlegen, um häufig verwendete Funktionen schneller zu erreichen. Die so vereinfachte Navigation verbessert auch die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung.
  • die Suchmaske der integrierten Suchfunktion für individuell wiederkehrende Suchprozesse anpassen und Suchergebnisse für eine spätere Verwendung speichern.
  • Teile des Navigationsmenüs ausblenden, um die gesamte Bildschirmbreite für die Bearbeitung zu nutzen (diese Funktion steht auch allen anderen Benutzerinnen und Benutzern zur Verfügung).